Funktion
Bestandsplanung
Ziel- und Ist-Bestände im Kontext von Nachfrage und Zeit.
Kurzüberblick und Details folgen unten — hier die Kernidee auf einen Blick.
Illustrative Animation zur Funktion Bestandsplanung.
Im Überblick
Behalten Sie den Überblick über alle Stufen und Chargen: welche Bestände wie viel Ressource binden, wie lange, und ob sie zur erwarteten Nachfrage passen. Ungleichgewichte werden sichtbar, bevor sie zum Problem werden.
In der Baumschule entsteht Komplexität durch Artikelketten, unterschiedliche Verweildauern und Losgrößen. steerlytics fasst Bestände so zusammen, dass Sie sowohl die operative Übersicht (was steht wo, in welcher Qualitätsstufe) als auch die strategische Lage erkennen: droht ein Überhang, fehlt eine Zwischenstufe, oder passt die Pipeline nicht zur geplanten Absatzkurve?
Statt isolierter Tabellen arbeiten Sie mit einer konsistenten Sicht auf Chargen, Alter und Nachfolgeartikel. Änderungen an Annahmen — etwa Nachfrage oder Produktionsstopps — wirken sich nachvollziehbar auf die Folgejahre aus und lassen sich mit der Simulation und der Flächenplanung gemeinsam interpretieren.
Weiter zu Details und HighlightsWas Sie damit gewinnen
Konkrete Bausteine, die in Workshops und bei der Einführung häufig als erstes abgefragt werden.
- Bestände über alle Größenklassen und Kettenstufen in einem Modell
- Sichtbarkeit von MHD, Zwischenlagern und verkaufsnahen Mengen
- Abgleich mit erwarteter Nachfrage und Saisonmustern
- Grundlage für rollierende Planung statt starrem Stichtagsbild
Im Gesamtmodell verankert
Bestandsplanung ist der Ausgangspunkt für Langfristsimulation und Produktionsplanung: dieselben Daten fließen in Szenarien, Flächenbelegung und wirtschaftliche Bewertung — ohne Medienbruch.
Alle Module nutzen dieselbe fachliche Kernlogik — von der Bestandsstruktur bis zur Simulation.
Weitere Funktionen
Direkt weiterlesen — alle Bereiche greifen ineinander.
Klingt das nach Ihrem nächsten Planungsschritt?
Wir zeigen steerlytics anhand Ihrer Fragestellungen — Bestand, Fläche, Simulation oder Wirtschaftlichkeit.